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Reisebericht Costa Rica Riemar David
Rindviech
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Reisebericht Costa Rica Riemar David

Zusammenfassung:

Am 28.2.2002 ging es am Vormittag um 10 Uhr 35 los: Abflug von Lima nach San José, Costa Rica. Nach ca. 3 ½ Stunden angenehmen und ruhigen Fluges war das Ziel erreicht. Ich verließ das Flugzeug, marschierte nach der Paßkontrolle zur Gepäckabholung und mußte, wie fast immer, auf mein Gepäck einige Zeit warten. Als es dann am Fließband erschien, erlebte ich gleich eine nette Überraschung. Mein Koffer war, obwohl mit Zahlenschloß und Schlüssel versperrt gewesen, offen und in einem durchsichtigen Kunststoffsack eingepackt. Glücklicherweise hielten die Seitenschnallen die zwei Hartschalen des Koffers noch ein wenig zusammen, so daß noch nichts aus dem Koffer gefallen war.
Ich begab mich gleich mit meinem Gepäckstück zur nahe gelegenen Beschwerdestelle, wo zwar gerade einige Arbeiter mit der Erneuerung des Pultes beschäftigt waren aber sonst kein Flughafenangestellter zugegen war. Dafür erschien gleich nach mir eine Dame, welche das gleiche Problem wie ich hatte. Sie stellte bei einer Kontrolle ihrer Sachen fest, daß die im Koffer gewesene Kamera fehlte. Während ich noch mit ihr sprach, kam schon der zuständige Herr und schlug mir vor, gemeinsam den Inhalt meines Koffers zu überprüfen. Ich nahm das Angebot an, stellte aber sogleich fest, daß mir anscheinend nichts fehlte. Allerdings hatte ich auch die Kamera und alle wichtigen Dinge im Handgepäck untergebracht. Der Herr von der Beschwerdestelle schrieb noch eine Telefonnummer auf, welche ich anrufen konnte, falls mir doch etwas fehlen sollte. Glücklicherweise mußte ich davon keinen Gebrauch machen.
Als ich das Flughafengebäude verließ, war auch bald Robert Meidinger, einer der Inhaber von dem Schlangenzoo „World of Snakes“, mit seinem Jeep zugegen, um mich, wie ausgemacht, abzuholen. Da wir uns erst jetzt, nach ca. zwei Jahren Emailkontakt, persönlich kennenlernten, unterhielten wir uns auf der Fahrt nach Grecia (wo der Schlangenpark 1 km außerhalb des Ortsgebietes liegt) so angeregt, daß die knappe Stunde Fahrzeit schnell verflogen war.
Wir fuhren zuerst in den Zoo, wo ich auch Marcel Goldmann, den zweiten Besitzer, kennenlernte. Bald waren wir so tief in unsere Unterhaltung versunken, so daß ich die Freilandterrarien nur kurz betrachtete und dann von Marcel in die Stadt Grecia mitgenommen wurde. Ich hatte Glück, denn das Quartier, welches normalerweise von ein bis zwei Praktikanten bewohnt wird, war gerade frei, und so durfte ich dort unentgeltlich wohnen. Nach der Schlüsselübergabe folgte eine kurze Erklärung der Warmwasserdusche. Dann konnte ich es mir einmal gemütlich machen. Am nächsten Tag, Freitag, den 1.3., fuhr ich mit Marcel, welcher in dem Haus vor meiner Unterkunft wohnte, gleich in der Früh in den Zoo, wo ich mir in Ruhe die Schlangenbecken ansah. Da Marcel natürlich viel zu tun hatte, erkundete ich am Nachmittag ein wenig die kleine Stadt Grecia.
Da Robert nicht in der Nähe wohnte und derzeit wenig im Schlangenpark beschäftigt war, traf ich mich abends nur mit Marcel und seiner Lebensgefährtin. Wir lernten uns ein wenig besser kennen, und irgendwann fragte ich ihn, wohin ich denn in der kurzen Zeit, welche mir zur Verfügung stand, fahren könnte, um ein wenig mehr Natur zu sehen. Grecia liegt etwa 800-900 Meter über dem Meeresspiegel, und die Gegend besteht dort praktisch nur aus landwirtschaftlich genutzten Flächen.
Da Marcel mein Interesse an Dendrobatiden kennt, fragte er mich sofort: „Strand oder Frösche???“ Meine Antwort war natürlich:“ Frösche“, und so erzählte er mir von dem kleinen Ort Boca Tapada und der dort in der Nähe liegenden „La laguna del Lagarto Lodge“.
In dem Schlangenpark gab es ein mit D. pumilio und D. auratus besetztes Schaubecken. Marcel erzählte mir, daß die Tiere aus dem Wald bei der Lodge stammen. Auf meine neugierigen Fragen erzählte er, daß in der Regenzeit dort so viele D. pumilio herumhüpfen, daß man aufpassen muß, um nicht darauf zu steigen. Auf jeden zehnten D. pumilio kommt ein D. auratus.
Das konnte ich mir nicht vorstellen, aber natürlich mußte ich dorthin! Marcel gab mir zu Bedenken, daß derzeit Trockenzeit sei und er daher nicht wüßte, ob ich Frösche zu sehen bekäme, aber das Risiko mußte ich eingehen.
Bald darauf las ich in meinem Reiseführer nach und entdeckte ein eigenes kleines Kapitel über diese Lodge. Es wurden auch Pfeilgiftfrösche erwähnt, und es gab sogar eine Anfahrtsbeschreibung, allerdings von San José aus. Das wichtigste aber war die Telefonnummer, welche ich am nächsten Tag wählte, um mich nach einem freien Zimmer und der Transportmöglichkeit für die letzten paar Kilometer von Boca Tapada zu erkundigen. Ich erfuhr, daß es noch freie Zimmer gab und daß ich ohne Probleme von Boca Tapada, dem letzten Ort vor der Lodge, den man noch mit öffentlichen Verkehrsmittel erreichen kann, abgeholt werden könnte. Da ich aber noch nicht wußte, wann ich dort ankommen würde, machte ich aus, daß ich noch einmal anrufen werde, wenn ich genaueres weiß.
Als ich mit Lucretia, der Lebensgefährtin von Marcel, über den Weg von Grecia nach Boca Tapada sprach, erklärte sie sich sofort bereit, telefonisch die Abfahrt- und Umsteigzeiten herauszufinden.
Da es mittlerweile Wochenende war und ich eventuell vorhandene Menschenmassen und beschränkte Busverbindungen meiden wollte, entschloß ich mich, erst am Montag aufzubrechen. Am Sonntag reservierte ich telefonisch mein Zimmer, erfuhr aber auch, daß es von der nächstgelegenen Stadt (Pital) nach Boca Tapada nur zwei Busverbindungen pro Tag gäbe und ich daher wahrscheinlich sehr lange warten werden müsse. Weiters machte ich aus, daß ich von Pital aus die Lodge anrufen würde, um die Abholung aus Boca Tapada zu bestätigen.
Also stand ich am Montag, den 4.3.2002, um 7 Uhr 30 an der Haltestelle in Grecia, um einen Bus nach Naranjo zu nehmen. Ich hatte Glück, mußte nicht lange warten und nach ca. 40 Minuten Fahrt über eine sehr kurvenreiche Strecke, die nur durch Felder und Ortschaften führte, war ich an meiner ersten Etappe angekommen. Ich war viel früher als erhofft in Naranjo, und da es bei dieser Haltestelle weit und breit nichts interessantes oder praktisches gab, fuhr ich gleich mit dem nächsten Bus weiter nach San Carlos (Cuidad Quesada) und wartete nicht auf den Bus, welcher durch San Carlos direkt weiter nach Pital fuhr. Zwar mußte ich jetzt in San Carlos auf eben diesen Bus warten, doch war ich nun auf einem großen Busbahnhof und konnte sowohl die Leute beobachten als mir auch den Bauch mit einem herrlichen Fruchtsalat vollschlagen.
Das letzte Stück Weg nach Pital war ebenso langweilig wie das schon hinter mir liegende. Das einzig erwähnenswerte waren einige Bäume und/oder Sträucher, welche den Hauptplatz von Aguas Zarcas zierten. Diese waren in Form von Menschen und Tieren geschnitten und ergaben so einen kleinen Park voller „Baumgestalten“.
Als ich in Pital ankam, war es gerade 11 Uhr 20. Ich ging in das erste Lokal am Busbahnhof und erkundigte mich, wann der nächste Bus nach Boca Tapada ginge. Die Antwort schockierte mich etwas. Ich mußte bis 16 Uhr 30 warten! Aber mit Mittagessen, ein wenig im Sitzen schlafen und etwas lesen in meinem Reiseführer verging auch diese Zeit. Ich rief natürlich wie ausgemacht die Lodge an, und mir wurde die Abholung von der Busendstation zugesichert.
Als ich endlich im Bus saß, wurde mir klar, warum ich erst gegen 19 Uhr in dem nur 27 Kilometer entfernten Boca Tapada ankommen würde. In Pital endete die asphaltierte Strecke und der Reisebus holperte mit fürchterlich laut klappernden Schiebefenstern über eine steinige Erdpiste. Aber die Aussicht war wenigstens interessant. Die Landschaft war nicht mehr so hügelig, und der Bus fuhr an verschiedensten Plantagen (wie z.B. Zitronen, Maniok und Ananas) vorbei. Weiters konnte ich viele freistehende, über und über mit Epiphyten bewachsene Bäume bewundern. Als es gegen 18 Uhr dunkel wurde, dachte ich schon, daß unser Bus keine funktionierenden Scheinwerfer hätte, doch als man wirklich nur mehr helle und dunkle Schatten unterscheiden konnte, fand unser Fahrer anscheinend doch noch den Schalter.
Etwas vor 19 Uhr trafen wir dann wirklich an der Endstation ein, und die Mitreisenden, welche natürlich wußten wo ich hinwollte, machten mich sofort auf den für mich bereitstehenden Wagen und Fahrer aufmerksam. Der einheimische Fahrer, ein noch sehr junger Mann, war sehr hilfsbereit und freundlich. Er hatte viel Geduld mit mir und beantwortete alle meine Fragen bezüglich Wald und Frösche.
An meinem Ziel angekommen wurde ich gleich von dem Schweizer Geschäftsführer in Deutsch begrüßt und zu einem extra für mich aufgehobenen Abendessen gebeten. Ich duschte mich noch vor dem Essen und bemerkte, daß am Nebentisch anscheinend die Angestellten der Lodge aßen. Als ich aufschnappte, daß jemand Geburtstag hatte, mußte ich natürlich nachfragen wer denn feiert, und so kam ich mit den Angestellten ins Gespräch. Bald darauf wurde ich eingeladen, mit den Leuten wieder nach Boca Tapada zurückzufahren, da sie in dem dortigen Lokal ein wenig feiern wollten. Ich war zwar müde, stimmte aber doch gleich zu. Bald darauf ging es mit den Bus der Lodge wieder zurück in das Dorf wo ich zuvor mit einem Toyota Hilux abgeholt worden war. Auf halber Strecke mußten wir kurz warten, da eine Schlange gerade die Piste überquerte. Als wir vor dem Lokal ankamen, mußten wir feststellen, daß alles dunkel und versperrt war. Auch das zweite Lokal im Ort war geschlossen, doch wurden wir anscheinend gehört, und kurz darauf erschien der Besitzer, um uns einzulassen. Wir bestellten unsere Biere und bald wurde zur Musik getanzt. Wir waren zwar vier Burschen und nur zwei Mädchen, aber da die Mädchen fast pausenlos durchtanzten, konnten wir Burschen uns abwechseln.
Gegen 11 Uhr brachen wir wieder auf und setzten uns in der Lodge noch ein wenig zusammen. Da wir alle zeitig aufstehen mußten: die Crew weil sie ja morgen das Frühstück für die Gäste bereiten sollte, und ich, weil ich schon ganz verrückt nach Fröschen war, gingen wir kurz nach Mitternacht schlafen.
Um 6 Uhr morgens traf ich mich mit der amerikanischen Praktikantin der Lodge, um gemeinsam den Wald nach Fröschen abzusuchen. 200 Meter vom Haus entfernt begann, durch ein Holztor abgetrennt, der Waldweg. Wir suchten rechts und links vom Weg, und als erstes entdeckte ich ein paar kleine Echsen bei denen es sich wahrscheinlich um Anolis ssp. handelte. Später konnte ich von so einem Tier auch die Kehlfahne sehen, welche leuchtend gelb mit orangem Rand war. Bald stellten wir fest, daß diese Anolis in einer unheimlichen Dichte den Wald bevölkerten. Nach einer ca. 15 minütigen Suche entdeckte ich meinen ersten D. pumilio. Es gelang mir auch ihn zu fangen, und so konnte ich, nun zum ersten mal, einen D. pumilio genau betrachten. Es handelte sich um die Form „Blaubeiner“ mit einem leuchtend roten Rücken und, wie der Name schon sagt, blauen Beinen. In der folgenden halben Stunde fanden wir noch einige dieser Tiere und versuchten, ein paar Aufnahmen von ihnen zu machen. Nach der Fotositzung wurden die Tiere natürlich sofort wieder freigelassen. Leider gelang es mir bis zur Rückkehr zum Hotel nicht (meine Begleiterin mußte beim Frühstück servieren mithelfen, und ich sollte mich an die Frühstückszeit halten) einen Frosch in seinem natürlichen Habitat zu fotografieren.
Kurz nach 7 Uhr, wir waren gerade am Haus angekommen, fing es trotz der nach dem Kalender herrschenden Trockenzeit zu regnen an. Ich war total begeistert! Damit erhöhte sich die Chance, Frösche zu finden und auch in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, um ein Vielfaches.
Der Wettergott meinte es wirklich gut mit mir. Nach dem Frühstück hatte es wieder aufgehört zu regnen. Nun machte ich mich, diesmal alleine, da die amerikanische Biologin keine Zeit mehr hatte, wieder auf die Suche. Ich betrat den Wald und hörte sofort eine Art zirpenden Gesang, der durch das ganze Gelände schallte. Ich war mir nicht sicher, was dies für ein Konzert war, doch kaum ein paar Schritte hinter dem „Eingangstor“ zum Wald sah ich schon den ersten, absolut nicht schreckhaften D. pumilio springen. Ich war begeistert und schoß ein paar Fotos. Nicht einmal der Blitz störte den munteren Gesellen. Als ich weiter in den Wald vordrang, merkte ich, daß Marcel nicht übertrieben hatte. Nun, da es zwischen den Bäumen vor Feuchtigkeit dampfte, mußte ich wirklich aufpassen, um nicht auf die Frösche zu steigen. Sie waren auch überhaupt nicht schreckhaft. Nach einiger Zeit konnte ich viele Männchen beim Rufen aus direkter Nähe beobachten, und damit war mir auch der Ursprung der Gesanges, welcher zwischen den Bäumen widerhallte, klar. Ich stellte fest, daß die D. pumilios hier anscheinend genauso häufig vorkamen wie die Anolis. Einmal sah ich sogar einen Anolis nur ein oder zwei Zentimeter neben einem D. pumilio sitzen. Dies war aber eines der seltenen Male bei denen ich einen Frosch auf ca. einem Meter Höhe sitzen sah. Normalerweise riefen die Männchen vom Boden oder höchstens von einem umgestürzten Baumstamm aus. Einmal sah ich zwei Männchen in nur 50 cm Abstand zueinander rufen. Und beide saßen am Boden.
Da ich so viele D. pumilio und Anolis gesehen hatte, wollte ich natürlich auch noch die andere hier vorkommende Art von Pfeilgiftfröschen finden. Nach ungefähr einer Stunde suchen entdeckte ich endlich meinen ersten D. auratus in freier Wildbahn. Ich dachte, daß dieser Frosch, da er ja bedeutend größer wird als die D. pumilio, viel weiter springen und somit schwerer zu fangen bzw. fotografieren sein würde. Doch dies war ein Irrtum. Dieser D. auratus beschäftigte mich zwar einige Zeit bis ich ihn gefangen hatte, weil er unter einem Gewirr von liegenden Ästen und Baumstämmen verschwand. Doch seine Bewegungen und Sprünge waren alles andere als kräftig oder schreckhaft. Man kann sogar sagen, daß er mir eher gemächlich zu entkommen versuchte. Als ich das Tier dann gefangen hatte, konnte ich feststellen, daß die Zeichnung und auch die Färbung viel schöner waren als von den Tieren, die ich aus der Terrarienhaltung kenne. Nachdem ich einige Fotos geschossen hatte, ließ ich den D. auratus wieder frei. Leider war dies das einzige Tier dieser Art, das ich sah.
Bei meinem Streifzug durch den Wald begegnete mir auch eine kleine Schlange, welche aber sofort im Unterholz verschwand.
Als ich bei einer Wegkreuzung stand und gerade überlegte, welche Richtung ich einschlagen sollte, hörte ich plötzlich einen von herunterfallenden Ästen verursachten Lärm. Ich wunderte mich, wieso dieses Geräusch sich ständig wiederholte, bis ich die Verursacher in den Baumkronen sah. Eine Gruppe Affen überquerte den Weg in luftiger Höhe. Ich begab mich in Richtung der Gruppe und stellte fest, daß ich auch schon entdeckt worden war. Neugierig kamen die Tiere, eines nach dem anderen, weiter zu mir herunter, um mich zu begutachten. Nachdem sie mich, unter anderem auch eine Mutter mit ihrem Jungen, eingehend betrachtet hatten, zogen sie weiter. Ich machte mich auch wieder an den Weitermarsch und entschied mich für einen Rundkurs, der mich gegen 12 Uhr 30 wieder zur Lodge brachte. Leider gab es in dieser Unterkunft feste Essenszeiten, die ich einhalten mußte. Aber ich hatte immerhin beide Arten der in dem Gebiet vorkommenden Pfeilgiftfrösche gesehen und dazu noch einige andere Tiere.
Am Nachmittag ruhte ich mich ein wenig aus und erkundete mit einem Kanu die Lagune, welche der Lodge ihren Namen gegeben hatte, und sah dabei einen jungen Basiliscus plumifrons.
Danach wartete ich auf der Terrasse auf das Abendessen, da ich vorhatte, in der Nacht mit Kopf- und Taschenlampe bewaffnet auf die Suche nach nachtaktiven Frösche zu gehen. Aber dies ist wieder eine andere Geschichte.

Reimar David

Posted on Fri, 14 Mar 2008 03:24:08 GMT at http://wiki.frogpix.de/index.php/Reisebe...emar_David
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Gespräche über Pfeilgiftfrösche
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Ich weiss nix!
14.03.2008 05:27
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