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Vergesellschaftung
Thommes
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Beitrag: #11
RE: Vergesellschaftung

MartinFarrent schrieb:
Warum beschränkt sich dieses Thema eigentlich immer auf die Vergesellschaftung von Dendrobatiden mit Dendrobatiden?


Aloha,
wohl deshalb weil dies die weit häufigste Fragestellung von Froschneulingen da stellt.

LG Thommes


http://www.thommes.blogspot.com
13.03.2008 23:17
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knabber0815
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Beitrag: #12
RE: Vergesellschaftung

MartinFarrent schrieb:
Die Tageszeit ist aber Realität.


Hallo Martin,

dies wissen leider nicht alle Nachtaktiven Tiere. Wenngleich ich von meinen freiläufigen adulden L. lugubris im Froschraum meist nur des Nachts angesprungen werde, so laufen doch gerade Jungtiere dieser Art meist den ganzen Tag im Becken umher... Wenn man hier nicht regelmässig durch absammeln die Menge im Zaum hällt, sind die Tierchen schon ein Störfaktor für die Frösche. Die Jungtiere lassen sich allerdings recht stressfrei pflücken.

Gruss
Dirk


Man möge es kaum glauben, aber selbst zum vorausschauenden Fahren ist der Blick durch den Rückspiegel oftmals hilfreich
14.03.2008 10:21
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MartinFarrent
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Beitrag: #13
RE: Vergesellschaftung

Hi Dirk,

Klar, dass Kontrolle und Korrektur dazu gehört - ebenso genaue Kenntnis und Beobachtung des jeweiligen Verhaltens. Vereinzelt erscheinen manche Riedfrösche zum Beispiel schon kurz vor 'Sonnenuntergang' auf der Bühne. Meine verhalten sich aber dann doch noch recht 'verschlafen'.

Gruß

Martin

14.03.2008 10:37
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deringo
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Beitrag: #14
RE: Vergesellschaftung

Hallo,

ich finde es schon ziemlich befremdlich, solche Vergesellschaftungsversuche auch noch öffentlich zu machen.
Das Chamäleon wird sicher erheblich in seiner Nachtruhe durch die Aktivitäten der Frösche gestört.

Würde mich nicht groß wundern, wenn das Chamäleon plötzlich aus unerfindlichen Gründen vom Ast fällt.

Chamäleons gelten zwar als taub, nehmen Geräusche aber sehr wohl über die Schädelknochen wahr.

Gruß Ingo V.




MartinFarrent schrieb:
Ich halte zurzeit ein Erdchamäleon-Weibchen (R. brevicaudatus) versuchsweise mit laut balzenden Riedfröschen zusammen. Das angeblich und tatsächlich stressempfindliche Chamäleon stört sich an den kräftigen Aktivitäten der Amphibien bislang überhaupt nicht - sicherlich weil sie nachts stattfinden. Dagegen ging ein ähnlicher Versuch mit E. tricolor ziemlich schnell in die Hose, obwohl dieser Frosch viel kleiner als meine Hyperolius ist. Zu viel Trubel und dies noch tagsüber... die Echse wollte da nur noch weg!

Gruß

Martin

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.08.2008 12:18 von deringo.

12.08.2008 12:16
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Huizache
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Beitrag: #15
RE: Vergesellschaftung

hallo,
generell halt ich von vergesellschaftungen nicht viel. aber unter bestimmten voraussetzungen ist es nach meiner erfahrung möglich.a und o bei der sache ist, dass man unedingt ein sehr großes becken benötigt. in einem 40er würfel ist es vorprogrammiert, dass die tiere unter ständig stress leben und es früher oder später zu ausfällen kommen wird.

ich habe ein sehr großes schaubecken von 1,30m x 0,6m x 1,80m
in diesem becken leben seit nur mehr als 6 jahre verschieden dendrobaten und auch rotaugenlaubfrösche friedlich zusammen. das becken ist sehr dicht bepflanzt und bietet durch die größe und vor allem die höhe ausreichend ausweichmöglichkeiten für die tiere.

ganz wichtig ist natürlich, dass man auf arten zurück greift, die zum einen recht friedlich sind, zum anderen auch verschiedene bereiche bewohnen und vor allem tiere, die aus dem gleichen habitat stammen.
dass man pumis gar nicht, oder nur sehr schwer vergesselschaften kann, ist denke ich klar. wenn überhaupt nur mit phylloaten, die ja relativ versteckt leben.
ich halten 2.2 azureus mit phylloaten und 3 pärchen amazonicus seit jahren, ohne ausfälle, erfolgreich zusammen. über nachwuchs kann ich mich nicht beklagen.

amazonicus hält sich überwiegend im oberen teil auf, die azureen sind überwiegend im untern teil, klettern aer auch ab und an mal in höhere bereiche. die phyllobaten leben recht verstec^kt auschließlich im unteren bereich, gerne unter steinen oder wurzeln.
die agalychnis sind streng nachtaktiv, wodurch es keine probleme gibt.

ich möchte hier keinesfalls vergesselschaftung propagieren. aber in meinem fall klappt es ausgezeichnet. ich hatte letztes jahr über 40 amazonicus nz. auch azureus vermehrt sich prächtig, und auch von den phyllobaten gibt es häufig gelege.

hat man allerdings kein so großes becken zur verfügung, rate ich generell ab. die tier würden unter ständig stress leben, was zur folge hat, dass man zum einen keinen nachwuchs bekommen wird, und vor allem den tieren kein schönes, artgerechtes leben bietet.

wer meine becken gerne mal anschauen möchte, kann das unter http://www.t-eisenberg.de unter der rubrik wohnzimerjuwelen arndt ihmels tun.

viele grüße
arndt

09.11.2008 12:23
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Max93
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Beitrag: #16
RE: Vergesellschaftung

Hallo erstmal,
ich halte seit knapp einem halben Jahr ein päärchen amazonicus
die tiere haben mich so fasziniert, dass ich mir ein zweites terrarium zugelegt habe in dem ich eine weitere art halten möchte nämlich D. leucomelas
nun meine frage:
ist es möglich die beiden zu vergesellschaften??

09.02.2009 17:25
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Klaas
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Beitrag: #17
RE: Vergesellschaftung

Warum willst du sie denn Vergesellschaften wenn du 2 Terrarien hast ? Ist doch besser so.

09.02.2009 19:18
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Max93
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Beitrag: #18
RE: Vergesellschaftung

Hallo
ähm ja das problem ist dass es zur zeit an platz mangelt
ich habe dann schon einen guten platz gefunden wo ich dass terrarium hinstelle aber für zwei ist dann keinen platz mehr
natürlich würde ich schon einen "Notplatz" finden falls die vergesellschaftung nicht funktionieren sollte

09.02.2009 19:36
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Klaas
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Beitrag: #19
RE: Vergesellschaftung

Wie groß ist denn das Terrarium in dem du vergesellschaften willst ?

09.02.2009 19:37
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Max93
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Beitrag: #20
RE: Vergesellschaftung

80x40x50 (b/t/h)
mein jetziges ist 40x40x40

09.02.2009 19:47
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