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Wasserfall
Thommes
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Wasserfall

Zusammenfassung:

So könnte ein Wasserlauf mit kleinen Wasserfällen (= Wasserkaskade) für ein Dendrobatenterrarium nach der Fertigstellung aussehen. Die Form wird aus Styropor oder (besser) Styrodur hergestellt und dann z.B. mit Hilfe von braunem Silikon und Torf beflockt (vgl. hierzu auch Rückwand bzw. Terrarienboden).
Inhaltsverzeichnis

* 1 Pro und Contra
* 2 Begriffsklärung
* 3 allgemeine Regeln
* 4 Dichtigkeit
* 5 Wasserkaskade
* 6 Wasserfall
* 7 Wasserlauf
* 8 externes Filterbecken
* 9 Tipps
* 10 Gründe für fließendes Wasser im Tropenterrarium


Pro und Contra

Die Nützlichkeit von sogenannten Wasserfällen für Dendrobaten-Terrarien ist unter Dendrobaten-Haltern umstritten. Fließendes Wasser ist für die meisten Dendrobaten keine unmittelbare Notwendigkeit und dient in erster Linie einer Urwaldoptik, die dem Biotop der Tiere unangemessen sei, heißt es beispielsweise. Nicht wenige Dendrobatenhalter bekennen (auch hier im Forum) zähneknirschend, dass sie aufgrund negativer Erfahrungen vom Einbau eines Wasserlaufes Abstand nehmen und einen solchen nicht wieder einbauen würden. Andere berichten hingegen (auch auf Nachfrage) ganz gelassen, dass es in ihrem Terrarium kein Problem gäbe und dass mit dem fließenden Wasser eine Reihe von Vorteilen verbunden sei, die indirekt auch den Tieren zugute käme. Und schließlich ist vor allem die Einrichtung eines kompletten Wasserkreislaufes umstritten, der sogar die Beregnungsanlage miteinbeziehen kann, sofern keineswegs geklärt ist, ob dies unter Gesichtspunkten der Terrarienhygiene von Vorteil ist oder nicht.

Es sei daher ausdrücklich darauf verwiesen, dass untenstehende Informationen derzeit noch kontrovers diskutiert werden und daher keineswegs als Standardbedingungen für Dendrobatenterrarien gelten dürfen.

Begriffsklärung

Zur Klärung der Problemlage erscheint es zunächst zweckdienlich, drei Typen von Wasserführungen zu unterscheiden, da die Begrifflichkeit oft durcheinandergeht:

1. Wasserlauf (am Boden)

2. Wasserkaskade (an der Wand)

3. Wasserfall (freier Fall)


Der Wasserlauf verläuft in der Ebene oder leichten Schräge des Bodens, die Wasserkaskade besteht aus einer raschen Abfolge von Wasserlauf und Wasserfall an der Wand und der Wasserfall besteht aus frei fallendem Wasser, welches somit nur am Anfang und am Ende Kontakt zur Rückwand bzw. zum Boden hat.

In den allermeisten Terrarien werden Wasserkaskaden und Wasserläufe eingebaut und wohl nur selten richtige Wasserfälle in Kombination mit einem Wasserlauf.

allgemeine Regeln

Ganz allgemein können nun folgende Regeln aufgestellt werden:

1. Schon geringe Mengen fließenden Wassers können bei unsachgemäßer Wasserführung zu einem zu feuchten Becken führen, was als eine der Hauptursachen für Krankheiten und Tod von Dendrobaten in Terrarien diskutiert wird.

2. Je kleiner das Becken, desto größer das Problem, welches sich durch fließendes Wasser ergeben kann.

3. Offene Wasserführungen in Terrarien sind grundsätzlich als undicht zu betrachten, da die Kapillarwirkung von Substraten und insbesondere der Pflanzenwuchs ungewollte Wasserbrücken schaffen.

4. Je höher die Wasserführung im Terrarium liegt, desto stärker wird der Effekt der Wasserbrücke sein und in daneben- oder darunterliegende Bereiche des Terrariums ausstrahlen und ggf. zu einer Überfeuchtung des Substrats führen - mit entsprechend negativen Folgen für Pflanzen und Tiere, die dies nicht verkraften. Über Kapillarwirkung können sogar kleinere Barrieren überwunden und somit auch höherliegende Bereiche von der Überfeuchtung betroffen werden.

Dichtigkeit

Alle Überlegungen zur Abdichtung des Wasserlaufes werden durch Planzen (Moos) und Kapillarwirkungen von Oberflächen (torfhaltige Substrate u.a.) zunichte gemacht. Da kann der Wasserlauf noch so dicht sein - es reicht, dass ein Pflanzenstengel oder ein Moosstrang eine Brücke schafft und das Becken verwandelt sich unterhalb dieser Stelle über Nacht in ein Aquarium.

Wasserkaskade

Für größere Terrarien kann daher bewusst eine Seite des Terrariums als Feuchtzone für die Wasserführung (in der Regel eine Kaskade, die in einen Wasserlauf mündet) eingeplant werden. Man bedenke dabei, dass dieser Bereich den Fröschen voraussichtlich verloren geht, und zwar nicht nur deshalb, weil es ihnen dort womöglich zu feucht sein wird, sondern auch, weil (zumindest) kleinere Dendrobaten auf (senkrechten) Moospolstern, die sich dort voraussichtlich sehr gut bilden werden, nur schlecht klettern können und es ergo meiden. Es ist daher darauf zu achten, dass die Frösche jederzeit über ausreichend große Arreale verfügen können, in denen es deutlich weniger feucht bzw. sogar trocken ist.

Wasserfall

Als Alternative bietet sich ein Wasserfall an: Lässt man das Wasser wirklich senkrecht über eine größere Strecke von 20 - 80 cm hinunterfallen (also nicht als Kaskade sukzessive sondern im freien Fall), so kann es auf dieser Strecke keine Probleme mehr mit der substratbedingten Undichtigkeit mehr geben, da die Wasserführung nur noch einen hochliegenden Kontakt zur Beschichtung aufweist, nämlich die Austrittsstelle ("Quelle"). Selbiges gilt aber nicht für pflanzenbedingte Undichtigkeit. Deshalb ist sehr genau darauf zu achten, dass in der Nähe des Wasserfalles keine Farn- oder Bromelienblätter o.ä. in den Wasserfall hineinwachsen können, und das gilt natürlich insbesondere für die Austrittsstelle des Wasserfalles ("Quelle"), da diese der höchste Punkt und somit besonders empfindlich ist (am besten einen Überhang einplanen und diesen mit Moos bepflanzen, damit von hier nichts anderes in die Fallzone hineinranken kann). Außerdem ist das Spritzwasser zu bedenken, das durch freien Fall auf die Wasseroberfläche unten am Boden entsteht. Hier empfiehlt sich eine hochschiefe Ebene einzusetzen (z.B. eine Schieferplatte), die den Aufprall abdämpft, was zusätzlich durch Moosbewuchs verstärkt werden kann. Seitliche Schutzwälle (insbesondere in Richtung der unteren Belüftungsgaze!) sollten ebenfalls bedacht werden, da andernfalls auch über das Spritzwasser erhebliche Wassermengen im Becken verteilt werden können oder aber - z.B. über die Belüftungsgaze - sogar aus dem Becken dringen.

Wasserlauf

Der Wasserlauf sollte bewusst im niedrigsten Bereich des Beckens liegen und möglichst auf dem kürzesten Weg direkt in den Wassergraben einmünden und dort über eine flache Landungszone verfügen, damit Frösche, die versehentlich hineinfallen, die Wasseransammlung leicht verlassen können. Als Ablauf einen Stutzen über dem Ablaufrohr verwenden, über den die Wasserhöhe reguliert werden kann. Damit sich keine kleinen Frösche oder Kaulquappen durch die Öffnung zwängen können, diese mit blauem Aquarienfilterschwamn abdecken. Soll das Wasser im Graben außerdem von unten und nicht von oben abgezogen werden, damit die Umwälzung im Graben besser ist, einen kleinen "Becher" mit untenliegenden Öffnungen über den Stutzen + Aquarienfilterschwamm stellen.

externes Filterbecken

Ein Tropenterrarium mit fließendem Wasser sollte über ein externes biologisches Filterbecken verfügen, denn nur so ist ein leicht zu wartender Wasserkreislauf möglich, der z.B. eine intensive Regenzeit erlaubt. Natürlich kann in größeren Terrarien auch ein interner Kreislauf realisiert werden, aber alle Wartungsarbeiten (wie z.B. das Kontrollieren und Reinigen der Filtermaterialien von Zeit zu Zeit, aber auch Routinearbeiten wie z.B. Wasserergänzung) erschweren sich so ungemein und werden unweigerlich zum Stressfaktor für die Tiere. Man bedenke, dass das Tropenterrarium kein geschlossenes System ist und pro 100 Liter etwa 1 Liter pro Woche verliert (natürlich abhängig von der Raumtemperatur usw.).

In den Wasserkreislauf lässt sich so natürlich auch die Beregnungsanlage integrieren bzw. genau das ist ja der Vorteil eines funktionierenden externen Filterbeckens: Externe Filteranlagen auf biologischer Basis (also ohne Chemiekram, vgl. z.B. Hamburger Mattenfilter [1]) werden in der Aquaristik mit großem Erfolg eingesetzt, etwa bei der Zucht von Diskusfischen. Dies ist für Lebewesen aus den Tropen aussagekräftig, insofern es wohl kaum etwas Kritischeres in der Süsswasseraquaristik gibt als Diskusfische, die 28° C warmes Amazonaswasser zum Wohlfühlen benötigen. Klar, dass eine so warme "Brühe" besonders anfällig zum "Umkippen" ist. Im Unterschied zu unseren Fröschen sind Diskusfische obendrein der Wasserqualität gnadenlos ausgeliefert, da sie nicht ausweichen können, und reagieren daher hochempfindlich auf Mängel in der Wasserqualität. Wenn es also bei Tropenfischen, die viel empfindlicher sind, möglich ist, mittels externer Filteranlagen erfolgreich die Wasserqualität zu regeln, dann sollte dies bei Dendrobaten auch möglich sein. Fische werden ja u.a. auch zur Kontrolle der Trinkwasserqualität eingesetzt, da Menschen nicht durch verseuchtes Trinkwasser krank werden wollen. Insofern mögen Filtertechniken, die in der hochsensiblen Aquaristik für tauglich befunden werden, auch unseren Fröschen zugute kommen sollten - auch wenn klar ist, dass Menschen keine Fische und Fische keine Frösche sind.

Mit reinem Osmose-Wasser (anstelle von Filterbeckenwasser) wird man unter hygienischen Gesichtspunkten vielleicht nichts falsch, aber auch nichts richtig machen, denn in der Natur regnet es ja auch kein Osmose-Wasser, einmal abgesehen davon, dass das Wasser, was unten bei den Dendrobaten ankommt, oben in den Bäumen sich mit Substanzen von Blatt- und Stammoberflächen sowie mit überlaufendem Wasser aus höherliegenden Bromelien und Ausscheidungen von Abertausenden von Tieren vermischt und somit auch nicht keimfrei sein dürfte.

Gegebenenfalls kann man das biologische System auch noch mit einer physikalisch arbeitenden UVC-Anlage [2] ergänzen, wie sie ebenfalls in der Aquaristik Einsatz findet (vgl. [3]).

Tipps

1. Die Wasserpumpe auf eine geringe oder gar die geringste Leistung stellen! Notfalls einen über ein Ventil regelbaren Bypass im externen Wasserfilter zur zusätzlichen bzw. alternativen Regulierung einplanen, d.h. die Überleistung der Pumpe gleich im Wasserfilter ableiten. Es genügt, wenn der Wasserfall mit geringer Leistung läuft - jeder Liter / Stunde, der zusätzlich durch das Becken gejagt wird, verwandelt das Becken potentiell in ein Aquarium, sollte doch einmal etwas schief gehen, und sei es auch nur, dass der Abfluss verstopft... Man glaubt nicht, wie schnell sich der Inhalt eines externen Wasserbeckens auf dem Fußboden wiederfindet!

2. Auf Überhänge der Wandkonstruktion über der unteren Belüftungsgaze achten, natürlich insbesondere auf der Seite der Wasserführung. Das ist vermutlich die kritischste Stelle für einen ungewollten Wasseraustritt überhaupt!

Gründe für fließendes Wasser im Tropenterrarium

Warum so viel Aufwand mit Wasser, wenn die Frösche nichts davon haben? Dieser Einwand unterstellt, den nur davon etwas haben, was sie durch direkte Berührung nutzen und vernachlässigt dabei indirekte Wirkungen und somit folgass Dendrobatende Vorteile für ein Tropenterrarium:

1. Fließendes Wasser hat eine andere Qualität als stehendes. Dafür sind nicht zuletzt auch Mikroorganismen verantwortlich, die sowohl im Boden als auch im Filterbecken nur lebensfähig sind, wenn das Wasser fließt und ihnen die notwendigen Nährstoffe liefert, die sie aus dem Wasser filtern und dieses somit reinigen. Natürlich bilden sich auch in stehendem Wasser Mikroorganismen, aber vor allem wohl Fäulnisbakterien und andere unerwünschte Erreger. Hinzu kommt, dass Torf, sofern die Wände und Boden damit verkleidet sind, Substanzen an das Wasser abgibt, die den PH-Wert des Wassers günstig beeinflussen und bakterientötende Eigenschaften besitzen - so dass es schade wäre, man dieses wertvoll aufbereitete Wasser einfach entsorgt.

2. Fliessendes Wasser ermöglicht bzw. erfordert wie in der Aquaristik die Nutzung von externen Filterbecken, an die auch die Beregnungsanlage angeschlossen sein kann. Diese sorgt für eine homogenere Wasserqualität, vorausgesetzt natürlich, die externe Filteranlage arbeitet ebenso wie in der Aquaristik zuverlässig. Hierzu gehört eine entsprechende Wartung des Filterbeckens, wie z.B. der Einsatz von Torfstrümpfen (= ein Nylonstrumpf, der mit Torf gefüllt und in regelmäßigen Abständen ausgewechselt wird).

3. Die Simulation von Trocken- und Regenzeit wird ermöglicht: Gerade in den Trockenzeiten können die Frösche sich vom Moos Wasser abholen, welches nicht schon seit Stunden oder Tagen steht, wie sonst im restlichen Becken, das nicht mehr oder nur noch wenig beregnet wird. Dies gilt dann gerade auch für die letzten Zufluchtsorte, nämlich die Bromelientrichter, deren Wasser nun nicht mehr erneuert wird. Die Trockenzeit kann somit unbedenklicher eingehalten werden, ohne dass deshalb überall die rel. Luftfeuchtigkeit zu stark sinkt und die Frösche unnötig gestresst werden (z.B. von Bakterienherden in den Bromelientrichtern). Und die Regenzeit wird überhaupt nur so möglich, denn nun kann man es auch einmal manuell eine Stunde oder länger regnen lassen, so wie es ja auch in der Natur geschieht. Dies ist nicht nur für die Pflanzen und Tiere stimulierend, sondern dient auch dazu, die keimfördernden Ablagerungen auf den Bromelienblättern wegzuspülen und das Wasser in den Bromelientrichtern von alleine zu erneuern. Das überlaufende Wasser (mit allen Schmutzpartikeln) läuft in das externe Filterbecken, wird dort gereinigt und so dem Regenkreislauf wieder zugeführt, ohne dass man beständig nachfüllen muss.

4. Ein (richtiger) Wasserfall bringt auch Bewegung in die ihn umgebende Luft, kühlt, reinigt und befeuchtet diese und trägt Sauerstoff in den Wasserlauf ein, was das Wasser belebt.

5. Ein Terrarium mit Wasserführung weist zusätzliche Nischen hinsichtlich der relativen Luftfeuchtigkeit auf, die in einem Terrarium ohne Wasserführung nicht vorhanden sind. Dies gilt natürlich nur für Becken, die groß genug sind, so dass die derart feuchteren Nischen nicht auf Kosten der im Allgemeinen von den Fröschen bevorzugten Nischen gehen.

6. Das Mooswachstum (z.B. auf Torf-Latex-Gemisch) rund um einen Wasserlauf ist sensationell - innerhalb von wenigen Monaten ist alles grün - und trägt nicht wenig zur internen Filterung der Wasserqualität zusätzlich bei.

Zuletzt geändert um 23:34, 21. Jun 2009. At http://wiki.frogpix.de/index.php/Wasserfall
Comments: http://wiki.frogpix.de/index.php/Diskussion:Wasserfall


http://www.thommes.blogspot.com
24.06.2009 19:23
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irstenk
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Beiträge: 6
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Beitrag: #2
RE: Wasserfall

Wow - super Informationen! So ein Wasserfall ist definitiv etwas, das ich machen möchte! Smile

03.06.2011 12:19
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humai
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Beiträge: 546
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Status: Offline
Beitrag: #3
RE: Wasserfall

hi
"Hinzu kommt, dass Torf, sofern die Wände und Boden damit verkleidet sind, Substanzen an das Wasser abgibt, die den PH-Wert des Wassers günstig beeinflussen und bakterientötende Eigenschaften besitzen - so dass es schade wäre, man dieses wertvoll aufbereitete Wasser einfach entsorgt"

das stimmt aber nur, wenn man bei jedem wasserwechsel neu mit torf beschichtet, da eine so dünne schicht sofort ausgewaschen ist und somit nach spätestens ner woche KEINEN "positiven" effekt mehr bewirkt.

16.10.2011 20:37
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og4life
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Beiträge: 36
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Beitrag: #4
RE: Wasserfall

wie z.B. der Einsatz von Torfstrümpfen (= ein Nylonstrumpf, der mit Torf gefüllt und in regelmäßigen Abständen ausgewechselt wird).


................schon gelesen Rolleyes


Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren! E.f.A.& A.f.E.
16.08.2012 11:52
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